Angepinnt GT-Series 2018/S2 - Die Rennleitung informiert

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      GT-Series 2018/S2 - Die Rennleitung informiert

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      Rennbericht GT Series 2018 / S2 - #1 Laguna Seca


      Sichtung 1. Kurve / Kurvenkombination

      keine Vorkommnisse

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      Proteste: keine

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      Sonstiges:

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      Diese Maßnahmen stellen einen mehrheitlichen Beschluss aller Rennleiter dar.
      RENNLEITUNG


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      Rennbericht GT Series 2018 / S2 - #2 Daytona


      Sichtung 1. Kurve / Kurvenkombination

      keine Vorkommnisse

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      Proteste:

      14:36
      Dietmar Blaskowski gegen Oliver Krupp; Grund: Kollision
      --> 30kg Oliver Krupp

      40:05
      Sascha Krupp gegen Giorgos Theodoridis; Grund: Kollision
      --> Verwarnung Giorgos Theodoridis

      55:20
      Sascha Krupp gegen Michel Behrendt; Grund: Drive-Through ignoriert
      --> Drive-Through Road America - Michel Behrendt

      1:18:03
      Sascha Krupp gegen Giorgos Theodoridis
      --> 30kg Giorgos Theodoridis

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      Sonstiges:

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      Diese Maßnahmen stellen einen mehrheitlichen Beschluss aller Rennleiter dar.
      RENNLEITUNG

      Sascha Krupp schrieb:

      Eine Frage warum bekommt Oliver Krupp sofort 30 kg extra und ein Giorgos Theodoridis erst nach dem zweiten Fall ??? Nicht falsch verstehen aber so was wundert mich nur dann. LG Sascha Krupp

      Der erste Zwischenfall war "nur" eine Berührung mit Zeitverlust, während der 2. Vorfall für Schäden am Fahrzeug sorgte und effektiv zu einem Positionsverlust führte.

      Oliver Krupp schrieb:

      Hallo
      Und ich habe D.Blaskowski ein paar runden später wieder vorbei gelassen ohne Kampf. Da es keine Absicht gewesen ist.
      Da er aber 2 Runden vor Schluss abgeflogen ist habe ich seinen Platz wieder bekommen.
      Bitte noch mal überdenken.
      Lg

      Leider müssen wir in diesem Fall die Situation selbst Begutachten.

      Von Absicht geht auch keiner aus.
      Leider sind uns in solchen Fällen die Hände gebunden.


      Dennoch:
      Das anschließende Vorbeilassen ist vorbildlich und auch erwünscht, hat aber leider keinen Einfluß auf unsere Entscheidung.
      Höchstens der Protest an sich kann damit verhindert werden.


      Generell gilt:
      Sollte es vermeidbare Kollisionen geben, hilft meist schon eine einfache PN an den "Geschädigten", um evtl. vorhandenes "böses Blut" wegzuwischen :) .


      Tut mir Leid, daß ich keine positivere Antwort geben kann, hoffe aber, ich konnte damit für ein wenig Verständnis sorgen.


      :winken:
      Hi,
      ich will hier zwar keine Grundsatzdiskussion anfangen, ich weiß auch nicht ob die Strafe gegen Michel gerechtfertig ist oder nicht. Hab mir das nicht angeschaut. Aber zwei Sachen, wieso muss da jemand Portest einlegen, wird das sonst nicht geprüft?
      Aber wichtiger finde ich die Strafe an sich, ich verstehe nicht warum man für das nächste Rennen bestraft wird?
      Ich hätte mit einer angetretenen Durchfahrtstrafe eine realistische Chance gehabt das Rennen zu gewinnen, was im nächsten Rennen sicher nicht der Fall ist, da profitieren ganz andere davon. Unter den Voraussetzung, hätte ich die Strafe in Führung liegend auch nicht angetreten um den sicheren Sieg nicht herzugeben, weil ich weiß es wird erst im nächsten Rennen bestraft. Für mich gehört bei solch einem Verstoß eine Strafe für das betroffene Rennen ausgesprochen und nicht fürs nächste, weil man das ja bewußt ausnutzen kann. Unterstellen will ich niemanden etwas, ich denke auch es ist nur ein versehen gewesen, aber darüber nachdenken kann man mal.

      Gruß
      FAKE - Racing GTT 2015
      #30 Pinky #29 sinatra-f
      :friends3:
      Die Boxengasse in Daytona hat die Besonderheit, daß es keine physische Begrenzung gibt.

      Michell fuhr durch die "Speed-Trap", drehte sich im Anschluß, und verlor dadurch ca. 15 Sekunden.
      Da kein "Betrugsversuch" ersichtlich ist, haben wir auf eine Disqualifikation verzichtet.

      Außerdem müßen wir uns an den Strafenkatalog halten.
      Die von Michel "geforderten" 35 Sekunden sind in diesem nicht enthalten.
      Des Weiteren beträgt die reine Boxendurchfahrt 35 Sekunden - nicht enthalten ist Brems- sowie Beschleunigungsphase.

      Die letzte Möglichkeit wäre eine Zeitrafe von 30 Sekunden auf das Rennergebnis, welche aus offensichtlichen Gründen nicht in Frage kommt.


      Übrigens:
      Wenn gegen ein Mitglied der Rennleitung Protest eingelegt wird, verfällt dessen Stimmrecht in diesem Fall. Er hat somit kein Mitspracherecht in der Urteilsfindung!
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      Rennbericht GT Series 2018 / S2 - #3 Road America


      Sichtung 1. Kurve / Kurvenkombination

      keine Vorkommnisse

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      Proteste:

      11:42
      Frank Adler gegen Thomas Schmid; Grund: Kollision
      --> keine Maßnahme (Rennunfall)

      14:30
      Frank Adler gegen Thomas Schmid; Grund: Kollision
      --> Verwarnung Frank Adler

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      Sonstiges:

      Da Aufgrund eines Versäumnisses die Strafe von 30 Kg im Auto von Oliver Krupp nicht installiert war wird dies für das nächste Rennen erfolgen.

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      Diese Maßnahmen stellen einen mehrheitlichen Beschluss aller Rennleiter dar.
      RENNLEITUNG
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      Rennbericht GT Series 2018 / S2 - #4 Watkins Glen


      Sichtung 1. Kurve / Kurvenkombination

      keine Vorkommnisse

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      Proteste:

      keine

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      Sonstiges:

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      Diese Maßnahmen stellen einen mehrheitlichen Beschluss aller Rennleiter dar.
      RENNLEITUNG
      Aufgrund der Diskussionen der letzten Tage bzw. Wochen bezüglich der "Balance of Performance", haben wir uns beraten und folgende Entscheidung getroffen:

      Die "Balance of Performance" wird ab dem nächsten Lauf in Road Atlanta für die restliche Saison ausgesetzt.
      Eventuell vorhandene Strafgewichte bleiben von dieser Entscheidung unberührt.


      Diese Maßnahmen stellen einen mehrheitlichen Beschluß aller Rennleiter dar.
      Ich finde es bedauerlich, dass die BoP ausgesetzt wird.

      Vielleicht bin ich mit meiner Ansicht ja die Ausnahme hier, aber im Forum hab ich jedenfalls auch nur eine Wortmeldung gefunden, die eine Abschaffung der BoP auch nur mal "antesten" wollte.

      Wollen wir mal hoffen, dass die Serienleitung mit diesem Beschluss das richtige Händchen hat...
      Ich möchte versuchen die Gedanken hinter unserer Entscheidung ein wenig zu erklären, indem auch auf ein paar Punkte eingehe:

      Rainer Langkau schrieb:

      Ich finde es bedauerlich, dass die BoP ausgesetzt wird.

      Vielleicht bin ich mit meiner Ansicht ja die Ausnahme hier, aber im Forum hab ich jedenfalls auch nur eine Wortmeldung gefunden, die eine Abschaffung der BoP auch nur mal "antesten" wollte.

      Das ist ein Problem, daß wir hatten und haben.
      Von fast 30 gemeldeten Fahrern haben sich nur 4 geäußert.

      Heißt auch:
      Egal wie wir uns entscheiden, es ist falsch.

      Tun wir nichts, passt es vielen nicht.
      Tun wir was, passt es vielen nicht.

      Pinky schrieb:

      Ich seh das ähnlich, meiner Meinung nach wäre nur Feintuning an der BOP nötig gewesen.


      Quertreiber schrieb:

      Und wer macht die Arbeit?
      Um eine vernünftige BoP rauszufahren muss man zwischen 150 und 200 Runden (minimum) pro Auto fahren. Und das jeweils auf 5-6 Strecken.

      Freiwillige vor!


      Ich versuche das mal mit Zahlen zu untermauern:

      Basics:
      - 8 Fahrzeuge
      - 4 Strecken

      Wie Heiko schon schrieb, muß man fahren...viel fahren.
      Der Einfachheit gehen wir mal von "nur" 100 Runden pro Fahrzeug und Strecke aus:

      8 x 100 = 800 Runden (das konnte ich sogar im Kopf )

      Das dann auf 4 Strecken:

      800 x 4 = 3200 Runden (gesamt).

      Bei einer (sagen wir jetzt einfach mal) durchschnittlichen Rundenzeit von 1.30:000:

      3200 x 1.30min = 4160 Minuten / 60 = 69,333... Stunden.

      Das sind am Tag 10 Stunden.

      Das wäre alles kein Problem, würden wir von irgendeiner Organisation (FIA, ADAC, DMSB, o.ä.) bezahlt.
      Leider ist das nicht der Fall und somit ein rein privates Vergnügen, welches wir in unserer Freizeit ausüben.

      Und das waren jetzt 100 Runden. Und Heiko hat recht – es sollte fast die doppelte Rundenanzahl gefahren werden.
      Dann wären wir bei ca. 140 Stunden reine Fahrzeit.

      Ein weiteres Problem wäre die Tatsache, daß ein evtl. Erfolgsgewicht ebenfalls wieder unter „BoPed“-Bedingungen getestet werden sollte.
      Heißt also: Fahren…viel fahren.
      Und selbst das garantiert keine spannenden Rennen, kein enges Feld.


      Die Entscheidung wurde mit dem Wissen getroffen, daß die Rennen der letzten Saison (ohne BoP) besser liefen.
      Ich rede hier nicht von den Rennen selbst, sondern vom Feedback.
      Es gab nämlich keine Diskussionen.

      Das soll jetzt nicht heißen, daß es in zukünftigen Saisons keine BoP geben wird, oder das Thema „Angleichung“ ad acta gelegt wird – wir werden auch weiterhin versuchen, für ein möglichst enges Feld zu sorgen.


      Ich hoffe wirklich, daß man den Gedankengang einigermaßen nachvollziehen kann und nun alle Klarheiten beseitigt werden konnten. vain


      :winken:
      Wurde das bei der Verwendeten BoP auch so gemacht???

      und wie sieht es da mit nem Fahrzeugwechsel aus?
      die Wahl wurde ja z.T. aufgrund der BoP getroffen

      Und vielleicht wäre es auch Ratsam wenn ein neues Reglement kommt etc es nicht so knapp vor Saisonstart einzuführen damit evtl auch in genügend Testrennen stattfinden können ud
      solche Sachen besser aussortiert werden können weil von bekanntgabe bis Saisonstart gerade einmal 13 Tage waren.
      finde das schon recht knapp
      und wie schon gesagt eine Anpassung mittels Erfolgsbalast, war in der Vergangenheit und in vielen anderen Ligen immer noch, ein gutes Mittel
      FAKE-Racing 2012-2015
      #29 sinatra-f #30 Pinky :friends3: