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      +++ Team-Präsentation im Rahmen des 1. Laufs in Donington +++


      Bei gutem Spätsommerwetter waren alle Fahrer des Teams angereist, um sich in der zweiten Saison der GTS im Jahre 2016 der Konkurrenz zu stellen.
      Am Fahrerkader wurde nichts verändert, lediglich die Zusammensetzung der beiden Teams wurde umgestellt. Der Teamchef dazu:
      "Wir haben uns lange beraten und uns entschieden, im Hinblick auf die Teamwertung die beiden stärkeren Fahrer in einem Team starten zu lassen. Auch unsere beiden Hauptsponsoren, die eine Fahrerbindung haben, machten diesen Schritt notwendig."

      Saleen, welcher seit den freien Trainings mit technischen Problemen an seinem Wagen kämpfte und dadurch weder Qualifying, noch Rennen bestreiten konnte, gab uns folgenden Kommentar: "Es scheint so als wären wir eines der wenigen Teams, welche den betagten Z4 GT3 für die Wintersaison in der GT-Series noch einsetzen wird. Da macht man sich natürlich Gedanken ob die Konkurrenz aus Maranello bzw. Stuttgart-Untertürkheim über die Sommerpause ihre Fahrzeuge besser vorbereiten konnte. Der BMW ist für unser Team noch zu neu, um ihn nach bereits zehn Rennen zu ersetzen. Wir werden zukünftig noch enger zusammenarbeiten und gerade meine Wenigkeit motiviert dies sehr stark. Mit Daniel, Enrico und Michel habe ich drei ausgezeichnete Teamkollegen, die nicht nur schnell sondern auch konstant auf der Strecke sind."

      Auch Fahrerkollege Pinky kam zu uns ans Mikro: "Mein Ziel ist es nach wie vor, mich noch mehr mit der Technik vertraut zu machen. Da sind einfach noch zu viele Fragezeichen.
      Ich bin noch nicht zufrieden mit dem Setup, ich verstehe das Auto noch nicht zu 100 % und dadurch schwanken meine Leistungen einfach zu sehr.
      Konstant um die Top Ten zu fahren wäre gut. In der Qualy eine gute Leistung abrufen zu können, wäre auch sehr wichtig, um sich im Rennen nicht immer durchs Feld arbeiten zu müssen.
      Ich hoffe auch auf etwas mehr Glück, dass ich im Gegensatz zur ersten Saisonhälte weniger technische Probleme habe, da wäre mir schon mal etwas geholfen.
      Hauptziel sollten also konstante Leistungen sein. Auch wäre es wünschenswert, dass wir Teamkollegen enger zusammenrücken, um uns gegensteitig helfen zu können und ein gutes Teamergebnis zu erzielen."


      Abschließend äußerte sich Teamchef Schuchi noch einmal: "Wie meine Jungs schon sagten, ist der Wagen und seine Performance für uns keine Unbekannte. Wir haben mit dem Gedanken gespielt, neue Wagen anzuschaffen, da mit der Homologierung des 488 GT3 endlich wieder ein Wagen aus Maranello im Feld ist. Aus den Zeiten der GTT haben wir langjährige Erfahrung mit den Jungs von Ferrari.
      Andererseits wurden Gerüchte laut, dass im Laufe der Wintersaison auch Porsche einen Wagen in den GTS-Grid bringt. Ich denke, dann werden die Karten neu gemischt, da hierdurch das BoP nochmal umgekrempelt werden könnte.
      Diese Faktoren haben uns veranlasst, nochmal auf den BMW Z4 GT3 zu setzen. Ich freue mich auf die neue Saison und viele spannende Rennen.
      Auch bin ich überglücklich, dass mir meine 3 Jungs die Treue halten, somit haben wir wenig Bewegung und Unruhe im Team und können uns zielstrebig auf die Entwicklung und Setuparbeit konzentrieren."
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      Sonntag 20. November - Brands Hatch

      Beim 6. Lauf der Herbstsaison der GT-Serie war leider ein deutlicher Teilnehmerrückgang zu verzeichen. Lediglich 14 Fahrer traten auf dem englischen Traditionskurs an, um sich miteinander zu messen. Dennoch stand das Rennen in Spannung und packenden Zwei- sowie Dreikämpfen den bisherigen Läufen in nichts nach. Bis zum Ende tobte ein feldübergreifender Kampft um die einzelnen Positionen. Ein Fakt, den es in dieser Saison bisher nicht besonders oft gab. Um so erfreulicher ist das Abschneiden des gesamten Teams.

      Schon in der Qualifikation zeigte sich mit den Startpositionen 3, 4, 11 und 14, dass hier zwei der DSM-Piloten beim Kampf um den Sieg ein Wörtchen mitzureden hatten. Das Rennen verlief recht turbulent und war geprägt von harten Duellen und zahlreichen Ausritten ins britische Grün. Am Ende konnten sowohl Pinky (#30) mit Platz 2 als auch Sparrow (#29) mit Platz 3 auf dem Podium im Champagner duschen.

      Teamchef Schuchi hatte in der zweiten Rennhälfte mit dem Defektteufel zu kämpfen, als bei seinem Z4 GT3 in der berüchtigten Hawthorns Bend (Kurve 5) die Lenkung ihren Dienst quittierte. An der Box hielt man den Atem an, als man zusehen musste, wie der Wagen erst unsanft in die Leitschienen einschlug und anschließend im Kiesbett stehen blieb. Ein kurzer Systemreset führte dazu, dass man das Rennen zumindest nach Hause fahren konnte. Durch den Fehler eines Kontrahenten konnte sich Schuchi (#21) somit noch Platz 10 sichern. Nach dem Rennen war ihm die Enttäuschung sichtlich anzumerken, jedoch zeigte er sich auch sehr stolz über die beiden Podiumsplätze von Sparrow und Pinky.

      Saleen (#20), der abermals weit hinter seiner Form zurück lag, konnte sich letztlich mit Platz 14 nur wieder am Ende des Feldes platzieren. Hoch anzurechnen ist der Durchhaltewillen, viele andere Piloten würden wohl längst den Helm an den Nagel hängen. Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl in den letzten Läufen konnte er so zumindest wichtige Punkte fürs Team sammeln. In der Gesamtwertung belegt man nun die Plätze 4 und 5.







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      Gestern beging man bei DS Motorsport die Siegerfeier zum Gewinn der Fahrer- und Teammeisterschaft in der GT-Series 2017 Saison 1.
      Alle Fahrer und Teammitglieder gaben sich ausgelassen und waren sichtlich begeistert und erleichtert zugleich.
      Der Teamchef sagte dazu Folgendes:
      "Es liegt eine harte Frühjahrssaison hinter uns.
      Wir haben alles erreicht und konnten unsere Ziele sogar übertreffen. Nun lastet für die Herbstsaison ein enormer Druck auf uns.
      Aber ich bin zuversichtlich, dass Michel und Enrico die Titel verteidigen können."


      Das Team bedankt sich bei der Orga von GTR4u und der GT-Series sowie allen beteiligten Fahrern und Teams.

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