Round PikesPeak mit PaceNotes

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      Round PikesPeak mit PaceNotes

      [webdisk]10218[/webdisk]Rauf UND Runter um PikesPeak für rFactor
      (Die geradlinige Back-Down-Line vom Ur-PikePeak wurde ersetzt durch eine
      GESPIEGELTE PikesPeak-Strecke.)
      Beide Streckenteile mit PaceNotes einfach zu befahren.


      ANLEITUNG.TXT
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      Rauf UND Runter um PikesPeak für rFactor mit PaceNotes..
      (Die geradlinige Back-Down-Line vom Ur-PikePeak wurde ersetzt durch eine
      GESPIEGELTE PikesPeak-Strecke.)
      Beide Streckenteile mit den PaceNotes einfach zu befahren.

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      Eigentlich wollte ich nur die Erstellung von PaceNotes gründlicher ausprobieren.

      Mit der DOS-Version RF_AIW_CAM_EDIT (freier Download) geht das recht gut auf einem
      Breitbildschirm: RF_AIW_CAM_EDIT und ein Editor für die Track-Text-Datei sind
      gleichzeitig geöffnet.
      Man klickt die gewünschten "Einsprechpunkte" in RF_AIW_CAM-EDIT an. Die angezeigten
      x-z-y-Daten schreibt man in den Editor ab. Für spätere Korrekturen sollte man nach
      dem Kommentarzeichen "//" noch die Wegpunktnummer aufschreiben.
      Das Abschätzen, ob es nun eine 3er- oder 4er-Kurve ist, ist eine Erfahrungssache.
      Sicher werden einige Benutzer NICHT mit meiner Kurven-Einschätzung einverstanden sein.

      Die benutzten wavfiles habe ich unter Plugins/rfpacenotesplugin/wavfiles abgespeichert.

      Die Benutzung einer "MAP" ist damit nicht mehr unbedingt notwendig.

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      Da mir die stur geradlinige "Rückfahrstrecke" im Ur-PikesPeak zu monoton-einfallslos
      vorkam, habe ich die Rückfahrstrecke durch eine an der X-Achse gespiegelte Auffahr-
      Strecke ersetzt. Zu diesem Verfahren zum Nachvollziehen:

      Man muss die GESAMTE Strecke mit 3DSimED in EINE Datei packen, diese mit EDIT - Resize -
      an einer Achse spiegeln (z.B.: x = -1.0), etwas verschieben und dann die Verbindungen
      der Enden beider Strecken erzeugen.
      Wichtig ist das "Umdrehen" der FACES über EDIT - Select All Displayed - Faces Reverse.
      Ansonsten sieht man NICHTs von der gespiegelten Strecke.
      Da man quasi "von hinten" auf die Strecke dann schaut, stimmen die Beleuchtungen nicht
      mehr: Die gespiegelte Strecke ist ziemlich "düster". Aber mit EDIT - Normals kann man
      das leicht beheben.
      Wenn die gespiegelte Strecke etwas anders aussieht als die urprüngliche Strecke, ist
      das gar nicht schlecht für die Orientierung beim Fahren: Wo bin ich denn gerade...?

      Im Normalfall muss man den "Monolith" Spiegelstrecke wieder in kleinere Stücke "zer-
      hacken":
      Ich schneide das je letzte Stück mit CUT ab und speichere den "Torso" der restlichen
      Strecke unter "rest.3se" ab. Nach FILE - NEW kann ich über EDIT - PASTE das abge
      schnittene Ende wieder auf den Editor-Bildschirm bringen und abspeichern. Nun lade
      ich wieder "rest.3se" und schneide wieder ein Ende ab.. Und so geht das weiter, bis
      "rest.3se" als letztes Teilstück als .GMT-Datei abgespeichert werden kann.

      Natürlich muss der Text "Track.SCN" um alle diese Teilstücke erweitert werden.

      (Dasselbe Verfahren verwende ich für die Erstellung der Regenreflexionsflächen in
      gtr2 / rFactor / GTL.)

      Ein Tipp noch für Rally-Begeisterte: Auf einer italienischen Website namens
      drivingitalia.net/forum/index.php?app=downloads&showcat=181
      findet Ihr MASSENweise Rally-Cars! Toll!

      Happy Modding wünscht
      LkwFan near Munich-Germany, Sept. 2013

      [webdisk]10217[/webdisk]