FIA GT-Serie 2013 (News und Gerüchte)

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      FIA GT-Serie 2013 (News und Gerüchte)

      Alles Neu im neuen Jahr !?
      Die von Stephane Ratel promotete "FIA GT-Serie" ist offizieller Nachfolger der GT1-Weltmeisterschaft - Aushängeschild Sebastien Loeb benennt Teamkollegen
      SRO-Chef Stephane Ratel glaubt an das Potenzial seines jüngsten "Babys" Die GT1-Weltmeisterschaft ist tot, es lebe die GT-Serie. Nachdem die von Stephane Ratel geführte GT1-WM die Saison 2012 mehr schlecht als recht zu Ende brachte, kündigte der SRO-Chef für das Jahr 2013 die Schaffung einer GT-Sprint-Serie als Nachfolger an. Diese sollte ursprünglich losgelöst von der FIA über die Bühne gehen.

      Dem ist nun doch nicht so, wie Ratel anlässlich der offiziellen Vorstellung der neuen "FIA GT-Serie" offenbart. "Nach drei herausfordernden Jahren als Promoter der GT1-Weltmeisterschaft sind wir erfreut, eine ausgeklügelte Plattform geschaffen zu haben, die für die Saison 2013 ein starkes Feld erwarten lässt. Dank der FIA und der Unterstützung der Teams glauben wir fest an das Potenzial der neugeschaffenen GT-Sprint-Serie, die als FIA GT-Serie firmieren wird. Das Level wird dem der GT1-WM sehr nahe kommen, es wird jedoch ein größeres Starterfeld und mehr Markenvielfalt geben", so der SRO-Chef.
      Bisher haben neun Zwei-Wagen-Teams für die GT-Saison 2013 gemeldet: WRT, Phoenix und Novadriver (Audi), Vita4One (BMW), Rodrive/Lambda (Ford), Reiter (Lamborghini), Sebastien Loeb Racing (McLaren), Heico (Mercedes) und ProSpeed (Porsche). Darüber hinaus stehen je ein weiteres Audi-Team (Sunred) und BMW-Team (von Antonio Hermann aus Brasilien) in den Startlöchern.
      Neun Teams dabei - weitere sollen folgen. "Es wird sehr aufregend. Neun Teams haben ihre Teilnahme bestätigt und mit acht weiteren befinde ich mich in Gesprächen", wird Ratel drei Wochen vor dem Schluss der Meldefrist (1. Februar) von ''Autosport' zitiert. So planen die Teams Sainteloc (Audi), Hexis (McLaren) und Sofrew (Ferrari) zumindest einen Start beim Saisonauftakt in Nogaro, für den Ratel derzeit mit 26 bis 28 Autos rechnet.
      Nach dem Saisonstart in Nogaro, der für das Oster-Wochenende (1. April) auf dem Plan steht, tritt die neue GT-Serie in ihrer Premierensaison vier weitere Male in Europa (Zolder, Zandvoort, Slovakiaring, Navarra) an. Das Saisonfinale soll dann im November an einem noch zu spezifizierenden Ort außerhalb Europas stattfinden. Die größten Chancen werden dem Yas-Marina-Circuit in Abu Dhabi eingeräumt. Alle Rennwochenenden umfassen je zwei Rennen über 60 Minuten.
      Loeb fährt mit Parente: Sebastien Loeb Racing setzt in der neuen GT-Serie zwei McLaren MP4-12C ein. Eines der Aushängeschilder im Starterfeld der neuen Rennserie ist zweifelsohne WRC-Rekordweltmeister Sebastien Loeb, der sich am Steuer des McLaren MP4-12C seines eigenen Teams mit dem portugiesischen GT-Routinier Alvaro Parente abwechseln wird. "Ich möchte das WTCC-Projekt mit Citroen zum Laufen kriegen, doch dieses setzt Streckenzeit 2013 voraus", blickt Loeb bereits auf die Saison 2014 voraus und macht aus seinen Plänen einmal mehr kein Geheimnis.
      Dass sich Loeb in Vorbereitung auf seinen WTCC-Einstieg die GT-Serie von Ratel als Bühne ausgesucht hat, ist für ihn nur logisch. "Ich mag die Sprintrennen und schätze die GT-Autos, denn sie sind toll zu fahren. Ich kenne noch nicht alle Tricks auf der Strecke und wollte daher unbedingt mit einem anderen Profi zusammenarbeiten. Das Auto mit einem der besten GT-Piloten überhaupt zu teilen, ist eine ideale Lösung", spricht der neunfache Rallye-Weltmeister seinen neuen Teamkollegen und McLaren-Kenner Parente an.

      GT-Rennkalender 2013:
      01.04.: Nogaro
      21.04.: Zolder
      14.07.: Zandvoort
      18.08.: Slovakiaring
      13.10.: Navarra
      16. oder 23.11.: noch offen

      (info: MS-total.com)

      Brasiliens Stock-Car-Champion fährt GT-Serie

      Carlos Bueno bestreitet seine erste volle Saison in Europa und soll im brasilianischen BMW-Team der neuen GT-Serie Gesellschaft durch drei Ex-Formel-1-Piloten erhalten
      Carlos Bueno holte in seiner Heimat Brasilien fünf Stock-Car-Titel.
      Für die neue GT-Serie von SRO-Chef Stephane Ratel haben inzwischen zehn Teams ihre Teilnahme mit je zwei Fahrzeugen bestätigt, denn neben WRT, Phoenix und Novadriver steht in Form von Sunred mittlerweile ein viertes Audi-Team fest. Zu den acht R8 LMS gesellen sich je zwei BMW Z4 (von Vita4One sowie dem brasilianischen Team rund um Antonio Hermann), zwei Ford GT (Rodrive/Lambda), zwei Lamborghini Gallardo (Reiter), zwei McLaren MP4-12C (Sebastien Loeb Racing), zwei Mercedes SLS (Heico) und zwei Porsche 911 (ProSpeed).
      Das brasilianische BMW-Team vermeldet inzwischen auch den ersten Fahrer. Carlos "Caca" Bueno, seines Zeichens fünffacher Meister der Brasilianischen Stock-Car-Serie (2006, 2007, 2009, 2011 und 2012) und in den Jahren 2010 und 2011 Gaststarter in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC), bestreitet seine erste volle Saison in Europa. Für die drei noch zu vergebenen Cockpits seines Teams stellt Antonio Hermann "drei große Namen" in Aussicht und spricht gegenüber 'Autosport' von "ehemaligen Formel-1-Fahrern aus Brasilien". Enrique Bernoldi, der sporadisch in der Vorgängerserie GT1-Weltmeisterschaft antrat, soll es laut Hermann aber nicht sein.
      (info:MS-total.com)

      Zuber und Parisy im zweiten Loeb-McLaren

      Die neue GT-Serie bekommt prominenten Zuwachs: Der ehemalige GP2-Pilot und der französische Sportwagen-Spezialist glauben an ihre Titelchance Sebastien Loeb hat sein rein-europäisches Quartett für 2013 komplett Andreas Zuber und Mike Parisy werden neben Teamgründer Sebastien Loeb und Alvaro Parente im zweiten McLaren MP4-12c des Rallye-Königs in der neuen GT-Serie des Stephane Ratel an den Start gehen. Das österreichisch-französische Duo wird sich den britischen GT3-Sportwagen bei allen Läufen der Saison 2013 teilen. Beschnuppern konnten sich Zuber und Parisy bereits: Die beiden waren im vergangenen Jahr beim Lauf zur GT1-WM in Portimao Teamkollegen im Mühlner-Porsche.
      Zuber hatte ursprünglich eine Monoposto-Karriere eingeschlagen und sogar in der höchsten Nachwuchsklasse GP2 zwei Laufsiege gefeiert, war 2010 dann auf Autos mit Dach umgestiegen. In den vergangenen drei Jahren war er in der GT1-WM mit Porsche, Aston Martin und Ford unterwegs. Nach einem Premierenerfolg in Abu Dhabi blieben die großen Erfolge aber aus. Der 29-Jährige freut sich auf die neue Aufgabe: "Es ist eine Ehre, die Farben Loebs zu vertreten", sagt er. Zuber spricht von einem exzellenten Team mit sehr gutem Auto, das er bereits bei den 24 Stunden von Dubai kennenlernte: "Mit Sicherheit das beste GT3-Auto, das ich je gefahren bin. Wir haben ein solides Paket, dass es uns erlaubt, um den Titel zu kämpfen", schwärmt er. Der Österreicher, der mit einer Lizenz der Vereinigten Arabischen Emirate unterwegs ist, will "so viele Punkte wie möglich" holen. "Als Rallye-Fan freut es mich, zum Team des mehrmaligen Weltmeisters zu stoßen", meint Zuber.
      Parisy gilt als GT-Spezialist. Der Franzose gewann 2004 die Formula France und holte 2008 die Vizemeisterschaft im nationalen Porsche Carrera Cup, ehe er sich im Jahr darauf zum GT3-Champion seines Heimatlandes kürte. Anschließend war er mit einer Corvette Z06R und einem Mercedes SLS AMG erfolgreich in der GT3-EM unterwegs. Vor der vergangenen Saison wechselte Parisy dann in die GT1-WM und holte mit dem von Mühlner eingesetzten Porsche einen Laufsieg in Zolder. Der 28-Jährige freut sich auf seinen neuen Job: "Das Team hat rein technisch betrachtet die Weichen dafür gestellt, seine ambitionierten Ziele zu erreichen - nämlich so schnell wie möglich so weit wie möglich nach vorne zu kommen. Das entspricht auch meiner Philosophie", meint Parisy und unterstreicht: "Es ist klar, dass wir den ersten Schritt auf das Podest machen müssen." Zuber lobt er als "schnellen und verlässlichen Fahrer", den McLaren kennt er schon von den 24 Stunden von Spa-Francorchamps.
      Teammanager Dominique Heintz spricht von verlässlichen Fahrerpaarungen: "Sie haben verschiedene Karrieren. Sebastien in der Rallye-Szene, Alvaro und Andreas im Monoposto-Bereich, Mike hingegen ist ein GT-Mann. Diese Vielfalt hilft allen", so der Franzose über den bunten Strauß an Lebensläufen. "Unser zweites Duo bringt alle Qualitäten mit, um Erfolg zu haben. Mike und Andreas haben ihre Klasse und ihre Konstanz bewiesen. Wir vereinen Speed und Erfahrung", blickt Heintz voraus.
      (info MStotal.com)

      Nissan: Vollgas mit dem GT-R GT3

      Nissan hat Erfolge mit dem GT3-Sportwagen GT-R ganz oben auf der Prioritätenliste stehen und steigt in die FIA GT-Serie ein. Neben einem Programm in der Blancpain Endurance Series mit dem europäischen Entwicklungspartner JRM ist auch Einsatz in der FIA GT-Serie geplant. Das Programm mit dem im vergangenen Jahr vorstellten GT-R auszubauen, steht bei Nissan Motorsport in diesem Jahr ganz oben auf der Prioritätenliste. Welches Team in der FIA GT einen oder mehrere Nissan GT-R einsetzt will Nissan in Kürze bekanntgeben. Denkbar ist ein Doppelprogramm für JRM oder die ebenfalls in der BES engagierte Nissan-Mannschaft von RJN, denn zwischen FIA GT und BES gibt es keine Terminüberschneidungen. In der FIA GT-Meisterschaft sollen ebenso wie in der BES die Aufsteiger aus der GT-Academy untergebracht werden, die nun den Titel «Nismo Athletes» tragen. In der GT Academy holt Nissan seit einigen Jahren Videospieler von der Couch und formt daraus respektable Rennfahrer. Das Nissan in der FIA GT startet, ist dem Umstand geschuldet, dass die britische GT-Meisterschaft unlängst die Nennung eines GT-R für die GT Academy abgelehnt hat. Die Briten lehnten die Nennung ab, da die Teilnehmer der GT Academy zwar nach dem Wortlaut des Reglements einer Pro-Am-Paarung entsprächen, aber nicht nach dem Geiste des Reglements. Durch fehlende Rennsporterfahrung müssten die GT Academy-Aufsteiger als Bronze oder Silber eingestuft werden und starten gemeinsam mit einem Profi. Aufgrund des Talents der GT-Academy-Teilnehmer würden allerdings faktisch zwei Profis auf dem Auto sitzen, was das Reglement ausschliesst, argumentierten die Briten ihre Absage, die Nissan nun in die FIA GT spült.
      (info: MStotal.com)

      RTL weitet Motorsport-Angebot aus

      Neben der Formel 1 nimmt RTL auch die Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), die neue FIA GT-Series und die Blancpain-Endurance-Series für Sportwagen ins Programm

      motorsport-total.com/mehr/news…Angebot_aus_13030202.html

      Zwar sehr dürftig, aber ein bissel Medienpräsenz dürfte beiden Serien sicher gut tun :thumbup:
      :p2: Vietze Meister R3E GT3 Meisterschaft 2017/2018
      by Virtual-SimRacer.de :p2:
      Naja die bisherige Rallye- oder WTCC-Zusammenfassungen konnte man ja getrost in die Tonne kloppen...
      Bei der Vorstellung an komplette BES-Übertragungen mit RTL-Kommentatoren (die ja theoretisch schon mal nicht besser sein können als Heiko Babbelwasser) läufts mir eiskalt den Rücken runter ;(

      Hoffentlich bleibt das Tadellose Onlineprogramm mit Livestream und anschließendem Hochladen auf YT von BES und der letztjährigen GT1WC erhalten, und MotorsTV bleibt hoffentlich auch dabei, wenn da mal der Kommentator nervt gibts immer noch die 2. Audiospur - dann kann RTL von mir aus machen was sie wollen
      /[OO] (|||||) (|||||) [OO]\ BMW E36 320i Coupé

      Noch nie da gewesene TV-Präsenz in Deutschland für die FIA GT Serie

      RTL und RTL Nitro mit Berichterstattung zur Primetime
      - LIVE-Berichterstattungen der FIA GT Serie bestätigt
      - Highlights im Rahmen des Formel1-Qualifyings erreichen Millionen Zuschauer
      - Wichtigster brasilianischer TV-Kanal SporTV (GloboTV) bestätigt
      - Umfassendes, globales TV-Paket für die FIA GT Serie und Blancpain Endurance Serie
      Die SRO Motorsport Group bestätigt heute den Abschluss eines der bedeutendsten Fernsehpakete des GT-Rennsports in Europa. Die Übereinkunft mit den Sendern RTL und RTL Nitro für die FIA GT Serie und Blancpain Endurance Serie in 2013 stellen eine umfassende und noch nie da gewesene TV-Berichterstattung sicher. Weltklasse GT-Rennsport, in Form der FIA GT Serie und Blancpain Endurance Serie, wird eine einzigartige Berichterstattung in diesem wichtigen, europäischen Markt zuteil. Gerade deutsche Zuseher verstehen und erkennen leicht die Bedeutung, wenn die deutschen Premiummarken auf der Rennstrecke gegen neun ihrer prestigeträchtigen, internationalen Rivalen antreten. RTL, Europas führendes Entertainment Netzwerk, wird Highlights der FIA GT Rennen von Nogaro, Zolder, Zandvoort, Slovakia und Navarra, sowie den beiden prestigeträchtigen Rennen, den 24H von Spa und den 1.000km vom Nürburgring, unmittelbar vor der Live-Übertragung des Formel1-Qualifyings auf dem Hauptsender RTL zeigen. Darüber hinaus vervollständigt RTL Nitro mit den LIVE-Berichterstattungen der FIA GT Rennen von Nogaro, Zandvoort und Slovakia sowie eines möglichen vierten Rennens, dieses weitreichende Paket. Alle weiteren Rennen der FIA GT sowie der Blancpain Endurance Serie werden auf RTL Nitro jeweils sonntags am selben Abend zur Primetime 19:15 – 20:15 CET ausgestrahlt. Einige der spannendsten GT-Rennen werden weltweit Millionen von Motorsportfans begeistern, wenn sich die prestigeträchtigsten Marken wie Aston-Martin, Audi, BMW, Corvette, Ferrai, Ford, Jaguar, Lamborghini, McLaren, Nissan und Porsche, im Lauf der Saison vermutlich mit der Marke Bentley vervollständigt, auf den namhaften Rennstrecken wie Monza, Silverstone, Zandvoort, Nürburgring und den 24H von Spa einen Wettstreit liefern. Neben der unübertroffenen Berichterstattung in Europa, wird die FIA GT Serie auch in Südamerika mit dem dort führenden Sportkanal SportTV (GloboSAT) eine exzellente, mediale Plattform erhalten. Als Unterstützung für die Teilnahme des BMW Team Brazil werden dort alle Rennen der FIA GT Serie live Übertragung; seit Jahrzehnten wird erstmals ein brasilianisches Team eine komplette Saison in Europa bestreiten. Über die heutige Bekanntgabe hinaus sind weitere, zahlreiche TV-Kanäle weltweit bestätigt. Ein außergewöhnliches TV-Paket in Belgien beinhaltet zahlreiche, bedeutende Sendern und wird alle Rennen beider Serien zeigen sowie Highlights, Werbemaßnahmen und Live-Berichterstattung der 24H von Spa beinhalten. Der Sender MotorsTV sendet alle Rennen der Blancpain Endurance Serie live in Europa, wohingegen die Rennen der FIA GT Serie dort nur in Großbritannien live zu sehen sind. Eine gute Abdeckung wird auch Frankreich, Portugal, Griechenland, Zypern, Tschechien, Großbritannien und der Slowakei zuteil. In Großbritannien werden beide Serien auf dem terrestrischen Sender Channel4 morgens je am darauffolgenden Wochenende ausgestrahlt. Weltweit werden beide Serien auch in Australien, Thailand, Malaysia, Indonesien, USA und Kanada zu sehen sein. Eine weltweit übergreifende Präsenz erfahren beide Serien mit Bloomberg TV (Europa, Nahost und Asien), mit dem Motorsport Magazin „Mobil 1 The Grid“ (weltweit) und Race Max (weltweit). Weitere, noch laufende Verhandlungen, werden in kürze bekannt gegeben. Zusätzlich werden nach jedem Rennen umfassende Short News in Form von Bewegtbilder weltweit auf drei Satelliten durch Eurovision WorldFeed Service bereitgestellt und für ein Monat in verschiedenen Formaten (TV, Web) durch den Eurovision Worldlink Service weiter angeboten. Beide Dienste erreichen weltweit 1.000 TV-Sender und alle TV Nachrichten Agenturen. Auch in 2013 werden alle Rennen auf den offiziellen Websites als Live Stream angeboten. In Verbindung mit live Social Networking direkt aus dem Fahrerlager und Mediacenter werden so die besten Analysen der Rennaction angeboten.

      2013 FIA GT Serie Kalender
      01. April: Nogaro, Frankreich
      21. April: Zolder, Belgien
      14. Juli: Zandvoort, Niederlande
      18. August: Slovakiaring, Slowakai
      13. Oktober: Navarra, Spanien
      November: TBA

      2013 Blancpain Endurance Series Kalender
      14. April: Monza, Italien
      02. Juni: Silverstone, Grossbriatnnien
      30. Juni: Paul Ricard, Frankreich
      27. Juli: 24Hrs of Spa, Belgien
      22. September: Nürburgring 1000km, Deutschland

      (info: SRO)

      FIA GT: Phoenix Racing-Audi R8 mit Kumpen und Ide

      Das belgisches Duo teilt sich einen Phoenix-Audi R8 LMS ultra in FIA GT-Series und Blancpain Endurance Series.
      Phoenix Racing geht in der FIA GT Series mit einem belgischen Fahrerduo an den Start: FIA GT-Urgestein Anthony Kumpen hat bestätigt in die FIA GT zurückzukehren. In den vergangenen drei Jahren zur Zeiten der GT1-WM hatte der in der Nähe von Zolder lebende Kumpen um die WM einen Bogen gemacht, kehrt nun gemeinsam mit seinem jungen Landsmann Enzo Ide in einem Audi R8 LMS ultra zurück. Die beiden Belgier treten bei Phoenix Racing zusammen in der FIA GT-Serie bei den sechs Veranstaltungen mit den einstündigen Sprintrennen an und werden gemeinsam auch bei den fünf Langstreckenrennen der Blancpain Endurance Series starten. In der BES werden Kumpen/Ide noch von einem deutschen Fahrer als dritten Pilot ergänzt, der in Kürze bestätigt wird.
      Kumpen wird in diesem Jahr nicht langweilig: Einsätze in der nationalen belgischen BRCC auf einem ehemaligen Rosberg-Audi R8 LMS unter dem Namen des wiederbelebten Teams PK Carsport runden das Programm des 34-Jährigen ab.

      (info: Speedweek)
      Hier eine Bildergalerie zu den Testfahrten in Paul Ricard (FIA GT WS & Blancpain Endurance Series), wo die überarbeiteten Fahrzeuge zu sehen sind. Kaum zu glauben, aber viele Flügel sind nochmals gewachsen. Porsche hat den GT3 R der 997er-Baureihe noch einmal komplett überarbeitet, der 991 folgt wohl erst kommendes Jahr. Der McLaren-Flügel ist deutlich in die höhe gewachsen, der Ferrari-Heckflügel breiter geworden. Insgesamt mach ich mir langsam Sorgen, ob die nicht mit ihren Brettern beim Überholen aneinander hängen bleiben. :D

      Noch nicht alles startklar

      Näachste Woche tritt die FIA-GT-Serie im französischen Nogaro die Nachfolge der GT1-WM an. Und bis zuletzt wird am entgültigen Auftritt gefeilt.
      Es ist beinahe Tradition, dass zumindest die Sprint-Serien der SRO erst in letzter Minute ihr entgültiges Erscheiningsbild an den Tag legen. So auch beim (Neu-) Start der FIA-GT-Serie, die die GT1-WM beerbt. Denn anderthalb Wochen vor dem Saisonstart wird noch um weitere Starter gekämft. Selbst eine vorläufige Startliste war bis heute nicht zu bekommen. Nur so viel war schon zu erfahren: Statt der erwarteten 24 fixen Starter sollen es wohl nur 21 sein, wobei mit weiteren Last-Minute-Einschreibungen gerechnet wird. Dazu kommen in Nogaro 4 Gaststarter. Mindestens 25 Fahrzeuge sind also in Nogaro dabei. Angesichts der noch spärlichen Infos im Vorfeld sind Favoriten nur schwer auszumachen. Oder auch nicht.
      Denn es sind auch viele bekannte Grössen in der Liste. Das Vita4One ist, gemessen an Titeln, das erfolgreichste Team der GT1-WM/ FIA GT der letzten Jahre. Wie im Vorjahr tritt das Team von Michael Bartels mit zwei BMW Z4 GT3 an. Wer die Autos pilotiert, ist noch unklar. Ganz im Gegensatz zum womöglichen gar nicht so geheimen Geheimtipp: Sebastian Leb Racing. Dass der McLaren stark ist, hat Hexis Racing im vergangenen Jahr mit den Vize-WM-Titel bewiesen. Loeb selbst hat mit Alvoro Parente einen der Ex-Hexis-Fahrer als Partner.
      Der GT1-Weltmeister Markus Winkelhock geht, nach dem Wechsel von Münnich Motorsport in die WTTC, zu Phoenix Racing. Dort pilotiert er den Audi R8 LMS ultra mit der Startnummer 1, Teamkollege unbekannt. Es könnte jedoch ein Amateurfahrer sein, falls Phoenix in der Pro-Am-Klasse angreifen soll. Das WRT-Team könnte dann in der Pro-Klasse die Audi-Farben bestmöglich vertreten. Hier sin bislang René Rast und Stephane Ortelli gesetzt. Während bei Reiter Engineering noch keine Fahrer fix sind, ist das deutsche H.T.P.-Gravity Charouz-Team einen Schritt weiter. Einen der drei Mercedes SLS wird GT3-Europameister Maximilian Buhk pilotieren. Auch Karun Chandhok ist wohl im H.T.P.-Aufgebot.
      Nachstehend eine noch sehr provisorische Starterliste.
      Phoenix Racing - Audi R8 LMS ultra - Markus Winkelhock (D) / tba
      Phoenix Racing - Audi R8 LMS ultra - Anthonny Kumpen (B) / Enzo Ide (B)
      Belgian Audi Club WRT - Audi R8 LMS ultra - René Rast (D) / tba
      Belgian Audi Club WRT - Audi R8 LMS ultra - Stephane Ortelli (MC) /tba
      BMW Team Brasil - BMW 74 GT3 - Cacá Bueno (BR) / Allam Khodair (BR)
      BMW Team Brasil - BMW 74 GT3 - Ricardo Zonta (BR) / Sergio Jimenez (BR)
      H.T.P. Gravity Charouz - Mercedes SLS AMG GT3 - Maximilian Buhk (D) / tba
      H.T.P. Gravity Charouz - Mercedes SLS AMG GT3 - Karun Chandhok (IND) / tba
      H.T.P. Gravity Charouz - Mercedes SLS AMG GT3 - tba / tba
      Nissan GT Academy Team RJN - Nissan GT-R GT3 - Mark Shulzhitsky (RUS) / Wolfang Relp (B)
      Nissan GT Academy Team RJN - Nissan GT-R GT3 - Lucas Ordonez (E) / Alex Buncombe (GB)
      Prospeed Compedition - Porsche 911 GT3 R - tba / tba
      Prospeed Compedition - Porsche 911 GT3 R - tba / tba
      Reiter Engineering - Lamborghini Gallardo FL2 - Reter Kox (NL)? / tba
      Reiter Engineering - Lamborghini Gallardo FL2 - tba / tba
      Rodrive Compeicoes - Ford GT - Matheus Stumpf (BR) / Claudio Ricci (BR)
      Rodrive Compeicoes - Ford GT - Felipe Tozzo (BR) / Raijan Mascarello (BR)
      Sebastian Loeb Racing - McLaren MP4-12C GT3 - Sebastian Loeb (F) / Alvaro Parente (P)
      Sebastian Loeb Racing - McLaren MP4-12C GT3 - Andreas Zuber (A) / Mike Parisy (F)
      Sunred - Audi R8 LMS ultra - tba / tba
      Sunred - Audi R8 LMS ultra - tba / tba
      Team Novadriver - Audi R8 LMS ultra - Cesar Campanico (P) / tba
      Team Novadriver - Audi R8 LMS ultra - tba / tba
      Vita4One Racing Team - BMW Z4 GT3 - Michael Bartels (D)? / tba
      Vita4One Racing Team - BMW Z4 GT3 - tba / tba

      info SRO / M.B. (MSA)

      Erste entrylist für Nogaro am Wochenende

      Noch immer sind nicht alle Fahrer bekannt, aber eine erste Entrylist wurde veröffentlicht. Überaschungen, neue und alte Gesichter, auch die Klasseneinteilung sorgt für Spannung.
      1 PRO HTP Gravity Charouz Maximilian Buhk / Alon Day Mercedes-Benz SLS AMG GT3
      2 PRO-AM HTP Gravity Charouz Sergei Afanasiev / Allan Simonsen Mercedes-Benz SLS AMG GT3
      3 GENT HTP Gravity Charouz Jan Stovicek / Petr Charouz Mercedes-Benz SLS AMG GT3
      4 PRO Phoenix Racing Anthony Kumpen / Enzo Ide Audi R8 LMS ultra
      6 PRO-AM BMW Sports Trophy Team India Armaan Ebrahim / Matteo Cressoni BMW Z4 GT3
      7 PRO-AM Rodrive Competicoes Matheus Stumpf / Claudio Ricci Ford GT GT3
      8 GENT Rodrive Competicoes Felipe Tozzo / Raijan Mascarello Ford GT GT3
      9 PRO Sébastien Loeb Racing Sébastien Loeb / Alvaro Parente McLaren MP4-12C GT3
      10 PRO Sébastien Loeb Racing Andreas Zuber / Mike Parisy McLaren MP4-12C GT3
      11 PRO Belgian Audi Club Team WRT Stéphane Ortelli / Laurens Vanthoor Audi R8 LMS ultra
      12 PRO-AM Belgian Audi Club Team WRT René Rast / Niki Mayr-Melnhof Audi R8 LMS ultra
      13 PRO Belgian Audi Club Team WRT Frank Stippler / Edward Sandstrom Audi R8 LMS ultra
      14 PRO-AM Novadriver Cesar Campanico / Carlos Viera Audi R8 LMS ultra
      16 PRO Dörr Motorsport Niclas Kentenich / Daniel Keilwitz McLaren MP4-12C GT3
      17 GENT Dörr Motorsport "Paul Green" / TBA McLaren MP4-12C GT3
      18 PRO-AM Sainteloc Racing Gregory Guilvert / TBA Audi R8 LMS ultra
      20 PRO BMW Team Brazil Caca Bueno / Allam Khodair BMW Z4 GT3
      21 PRO BMW Team Brasil Ricardo Zonta / Sergio Jimenez BMW Z4 GT3
      25 PRO-AM Grasser Racing Hari Proczyk / Dominik Bauman Lamborghini Gallardo LP600+
      26 PRO Vita4One Racing Team Frank Kechele / Greg Franchi BMW Z4 GT3
      28 PRO Seyffarth Motorsport Karun Chandhok / Jan Seyffarth Mercedes-Benz SLS AMG GT3
      30 PRO-AM SOFREV ASP Jean-Luc Beaubelique / Soheily Ayari Ferrari 458 Italia
      31 GENT SOFREV ASP Fabien Barthez / Gérard Tonelli Ferrari 458 Italia
      32 PRO-AM Nissan GT Academy Team RJN Mark Shulzhitskiy / Wolfgang Reip Nissan GT-R Nismo GT3
      35 PRO-AM Nissan GT Academy Team RJN Lucas Ordonez / Alex Buncombe Nissan GT-R Nismo GT3
      51 PRO-AM AF Corse Filip Salaquarda / Fabio Odini Ferrari 458 Italia

      Erster Schock für Stephane Ratel: Vita4One nicht am Start

      Vita4One hat kurz vor Trainingsbeginn die Nennung zum 1. Lauf in Nogaro zurückgezogen. Bartels wollte ursprünglich mit nur einem Auto starten.
      Als Grund gibt man technische Probleme an. Es gab im Vorfeld bei Testfahrten einen Motorschaden, Bartels will aber unbedingt am 14.4. in Monza beim Auftakt der Blancpain-Series starten. Stellt sich jetzt die Frage welchen Stellenwert die FIA-GT-Series für Bartels hat. Das zweite Auto wurde an BMW Sports Trophy Team India verleast, die in Nogaro antreten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „tonicar“ ()

      Besser ist das auch, der neue Heckflügel sieht nämlich fürchterlich aus ...

      Ist das der WRT Audi?
      Vielleicht hat sich das 2012er Package bei den testfahrten als besser herausgestellt.
      Ich weiß ja nicht, die sind ja mit 2 Autos da oder? vllt. ist ja der 2. mit dem neuen Aero Packet ausgerüstet.

      Edit, ich sehe gerade die Entry List, dort ist die #12 in der Pro-Am gelistet, vllt liegt das daran
      :p2: Vietze Meister R3E GT3 Meisterschaft 2017/2018
      by Virtual-SimRacer.de :p2: