Maserati 450S for GT Legends

    Maserati 450S for GT Legends

    [webdisk]10048[/webdisk]Maserati 450S for GTL


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    Maserati 450S for GTL




    Deutsche Readme für den Maserati 450S - 16.01.2012



    Entworfen und gebaut in einem virtuellen Garten für automobile Träume. Wir sind sehr erfreut euch unsere neueste Kreation vorzustellen!
    Der mächtige Maserati 450S.


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    Thanks und Credits:
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    Mental Gear: physics, technical and historic research, physics testing, PS, textures


    Nun setzt euch in euren Fahrersitz, stellt euch vor ihr wärt im Jahre 1957, wo ölverschmierte Fahrer und auch Zuschauer noch ums Leben kamen bei schweren Unfällen und entdeckt eure Männlichkeit wieder.

    Großen Dank an unsere Teammitglieder für die tolle Zusammenarbeit und den persönlichen Einsatz.
    Mental Gear



    Fahrzeug Historie:

    Die Waldtiere huschen, flüchten und klettern für die 'Bazooka', immer noch distanziert, aber definitiv in Hörweite. Dies ist kein Auto für die Scheuen oder Sensiblen. Vlad der Pfähler wäre begeistert gewesen. Maserati Tipo 54, besser bekannt als 450S für euch und mich, klingt wie Donner und geht wie der Teufel... Er ist groß, schön und brutal. Motorsport-Magazin, Januar 2005.

    Wenige Sport-Rennwagen tragen einen furchterregenderen Ruf als der Maserati 450S. Ursprünglich im Jahre 1954 konzipiert, um Ferraris "Big Banger" zu schlagen wurde der Tipo 54 vom südkalifornischen Zement- und Bau-Baron, Teamchef und häufigem Partygast Tony Parravano mitfinanziert. Begierig, die 500 Meilen von Indianapolis zu gewinnen, hatte Parravano zwei 4,2-V8-Motoren bestellt und man soll sie in Kurtis Chassis setzen. Aus diesem Projekt wurde nichts. Stattdessen entwickelte Maserati einen neuen Sportwagen um den vorhandenen Motor, mit dem Ziel Ferrari in der World Sports Car Championship herausfordern zu können. Der neue V8, jetzt erweitert auf 4488ccm, "schüttelte fast die Farbrikswände um, als er auf dem Prüfstand 400 PS registrierte". Motorsport-Magazin

    Die Entschlossenheit mit der im Laufe der fünfziger Jahre das Maserati Werk die Sportwagen-Meisterschaft verfolgte und das nahezu unbeschränkte Reglement, führte zum Bau von immer noch stärkeren Autos. Die letzte Stufe dieser Eskalation war der monströse 450 Sport. Seine Geschichte begann 1954 mit einem neuen Projekt namens "Tipo 54". Möglicherweise Gioachino Colombo, mehr als ein Jahr zuvor, war der erste der mit dieser Idee liebäugelte, mehrere Faktoren zwangen Maserati aber das Projekt für einige Zeit zu stoppen: der schreckliche Unfall von 1955 in Le Mans, das Fehlen eines Vorgängers um Inspiration für die Weiterentwicklung zu bekommen. Wie beim Maserati 250F, wurde die Realisierung des Projekts von den selben Mitarbeitern durchgeführt: unter der Regie von Ingenieur Alfieri, Guido Taddeucci produziert den Motor, Valerio Colotti Fahrwerk und Getriebe.

    Vielleicht die schwierigste Aufgabe für Colotti war der komplexe DOHC 8 Zylinder, 90 ° V. Hilfreich waren die Erfahrungen mit den 4-Zylinder-Motoren des 150S und 200S: die Vergaser wurden in der Mitte des "V" installiert . Zwei Magnete, vor dem Motor positioniert, sicherten daß die sechzehn Kerzen arbeiten. Jetzt, wo Taddeucci mit der Arbeit fertig war, begann Colottis Aufgabe: Er mußte ein Getriebe anfertigen, daß in der Lage war 400PS auf den Boden zu bringen. Er entwarf ein großes 5-Gang Transaxle Getriebe, innerhalb des Radstands montiert. Die große Kupplung hatte vier Ringe aus Stahl und fünf Aluminium-Ringe. Am Ausgang befanden sich zwei zylindrische Zahnräder um die Gänge zu wechseln. Das Chassis war offensichtlich vom 300S abgekupfert: ovale Rohre mit großem Durchmesser bildeten die Basis und es war mit der oberen Struktur, von Rundrohren gebildet, integriert. Das gleiche System wurde für die Vorderradaufhängung benützt, während die Hinterachse mit De Dion Rohr wieder gezogen war: Das Rohr verläuft hinter dem Differentialgehäuse. Der 450S erhielt ein völlig neues Brems-System: enorme Trommel-Bremsen, 40 cm im Durchmesser vorne, 35 cm hinten.

    Im August 1956 wurde der erste Motor in Chassis Nr. 3501 montiert, das von Stirling Moss bei der Mille Miglia 1956 eingesetzt wurde. Nach einem kurzen Test wurde der Wagen nach Schweden gebracht um am 7. August am Grand Prix teilzunehmen. Das neue Auto war für den großen Buckel auf der vorderen Haube bekannt, der die Vergaser versteckte und für die vier Auspuffrohre die an den Seiten austraten. Diese wurden ersetzt, weil sie große Probleme für die Zuverlässigkeit verursachten. Insbesondere gab es große Sorgen um die Motor, der große Schwingungen erzeugte, die aufs Getriebe wirkten. Dieses Problem wurde im nächsten Herbst gelöst, als die Zündfolge revidiert wurde. Der 450S war bereit die 1957er WM in Angriff zu nehmen, aber seine Geburt war überschattet durch finanzielle Schwierigkeiten. Die R & D Kosten von $ 400.000-500.000 waren kolossal nach den Maßstäben der damaligen Zeit. Die Nr. 4501, mit einem neuen Chassis und Karosserie, machte sein Debüt in Buenos Aires. Es zeigte sich ein sehr gutes Handling, aber es gab noch Kinderkrankheiten. In Sebring war es dann soweit, die Nr. 4503 gesteuert von Juan Manuel Fangio und Jean Behra, gewann mit großer Leichtigkeit.

    In der Zwischenzeit in Modena ging die Entwicklung des Modells weiter und n° 4504 bekam ein neues Zündsystem mit zwei Spulen Zündungen, Doppel Stoßdämpfer und neue Öltanks wurden verbaut. Auf der n° 4505 wurde ein zusätzliches Zwei-Gang-Getriebe zwischen Motor und Getriebe montiert: in der Praxis fungierte es als Overdrive. Es wurde auch auf Nr. 4501, Nr. 4507 und Nr. 4508 übernommen für das LeMans Rennen, das wichtigste Ziel für Maserati. 1957 LeMans und Nürburgring gingen verloren, aber Maserati war noch im Rennen für die Meisterschaft nach dem Sieg beim Schweden Grand Prix von Fangio und Behra. Die 450S litten unter Problemen bei der Richtungsführung: die enorme Leistung (430 PS am Ende 1957) forderte höchste Sensibilität am Gaspedal. Obwohl das Fahrzeug großartiges Handling besaß, daß dazu verleitete noch mehr zu pushen, verursachte gerade dieser Überschuß an Vertrauen einige Probleme und Unfälle.

    Als Unterstützer der Entwicklung war Tony Parravano dazu bestimmt den ersten produzierten Wagen zu erhalten, Chassis '4502 ', am Ende des Jahres 1956 ausgeliefert. Glücklicherweise überstand '4502 ' das venezolanische Gemetzel, gebunkert in der Nähe der mexikanischen Grenze angeblich außerhalb der Reichweite des Internal Revenue Service.

    Tony führte eine Konstruktionsfirma in Southern California und hatte große Mühe korrekt Buch zu führen in Bezug auf seine Geschäfte. Als Ergebnis wurden praktisch fast keine Steuern gezahlt, bis der IRS endlich auf ihn aufmerksam wurde. Tony floh nach Mexiko im Juni 1957 und der IRS egalisiert die Steuerschulden im Januar 1959, mit der Versteigerung seiner umfangreichen Sammlung von italienischen Exoten. Zumindest der Teil der nicht zuvor nach Mexiko geschafft wurde. Eines der versteigerten Autos war der 450S, Chassis 4502. Willem Oosthoek, Der Maserati Club - Magazin.

    Das Endklassement der 1957 World Sports Car Championship hing von den letzten venezolanischen 1.000 km in Caracas am 3. November ab. Zwei Werks-450S Autos 4503, 4507 und ein spezielles 4,7-Liter-Auto 4508 des amerikanischen Teilnehmers Temple Buell traten an. Sterling Moss / Jean Behra / Schell lenkten die Werks-Autos. Masten Gregory / Dale Duncan Buell waren die Piloten des Chassis 4508. Maserati startete noch mit einen 300S (Fahrer Jo Bonnier) als Versicherung, aber das Rennen wurde eine berühmte Maserati Katastrophe.

    In der zweiten Runde überschlug sich Gregory. Moss führte bis Runde 33, als ein langsamer, zurückliegender, Wagen seine Spur kreuzte und dabei die Front zerstört wurde. Seine Schwester 4507 fing dann bei einem Boxenstopp Feuer, Behra zog sich Brandwunden zu. Danach übernahmen Moss und Schell 4507 in einem verzweifelten Versuch Ferrari weiterhin Paroli zu bieten. Unglaublicherweise verlor Bonnier's 300S dann ein Vorderrad, ausgerechnet in dem Moment als er vom Teamkollegen im verkohlten 450S überholt wurde. Beide Autos verunfallten schwer. Schells V8 brannte aus und Bonniers 300S wurde beim Kontakt mit einer Straßenlampe nochmals beschädigt.

    Also alle vier Maseratis die zum entscheidenden Rennen gestartet waren fielen durch Unfälle aus, somit hatte Ferrari den Weltmeistertitel sicher.

    Vielleicht entnervt von den großen Maseratis, deren gigantischer Leistung und der der Ferrari-4-Liter-V12 führten die Machthaber für 1958 ein 3 Liter Hubraumlimit ein. Damit war die europäische Karriere vorbei. Die 450S waren gezwungen in die USA auszuwandern, wo Rennen dominiert wurden mit Carrol Shelby, Eb Rose, Masten Gregory, Jim Hall, und Walt Cline. Dieser enorme Erfolg war aufgrund einiger uneigennütziger Wohltäter möglich: Tony Parravano, Temple Buell, Masten Gregory. Ab 1959 begann seine Karriere mit einer See-Version. Der erste Motor, der entwickelt wurde, war der Typ 59 mit 5665 Hubraum (Bohrung x Hub: 103x85), der 520 PS abgab. Im Jahr 1962 kamen drei neue Versionen hinzu: Typ 201 (5400 ccm, 420 PS), Typ 62 (6462 ccm, 580 PS), Typ 202 (4941 ccm, 330 PS). Diese Motoren wurden auf Rennboote, die viele Europa-und Weltmeisterschaften in den sechziger Jahren mit Lino Spagnoli, Flavio Guidotti, Liborio Guidotti, Giorgio Guidotti, Nando dell'Orto, Ermanno Marchisio und Luigi Crivelli gewannen montiert.

    Dieses Ehrfurcht erregende Biest vereinigt all den Zeitgeist, die Würde und das enttäuschende Versagen, das Maserati zu der großartigen Marke gemacht hat die es damals war. Es gibt nicht viele Rennwagen von denen man behaupten kann: 'Wenn er nicht kaputt ging, gewann er'.

    Der Maserati 450S war ab 1957 der PS-stärkste Frontmotor-Prototyp bis Panoz in den späten 1990er Jahren mit seinen Sport-Prototypen kam.





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    English Readme for Maserati 450S - 16.01.2012






    Projected and made in a virtual garden for automotive dreams. We are
    very happy to present our newest creation! The mighty Maserati 450S.





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    Maseratis and the cars history, please refrain from painting modern
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    Now sit down on your driving chair, imagine yourself back to 1957 where
    oil drenched drivers and even spectators often died when they had a
    crash and rekindle the manliness in you.



    Big thanks goes to all our team members for the great cooperation and personal dedication

    Mental Gear







    Car History:



    The woodland creatures scurry, bolt and scramble, for the 'Bazooka',
    though still some way distant, is most definitely within earshot. This
    is not a car for the shy or sensitive, timid or tremulous. Vlad the
    Impaler would have loved it, though. Maserati's Tipo 54, that's Mister
    450S to you and me, sounds like thunder and goes like the clappers…It's
    big, beautiful and brutal. MotorSport magazine, January 2005.



    Few sports-racing cars carry a fearsome reputation to equal Maserati's
    thunderous Tipo 54, better known as the 450S. Originally conceived in
    1954 to challenge Ferrari's 'big banger' sports racers, the Tipo 54
    project was bankrolled by South Californian cement and construction
    baron, team boss and partygoer Tony Parravano. Eager to win the
    Indianapolis 500, Parravano had ordered two 4.2 V8 engines and intended
    to put them into Kurtis chassis. Nothing came of this project, so
    instead Maserati developed a sports racing car around the engine which
    was intended to challenge Ferrari in the World Sports Car Championship.
    The new V8, by now enlarged to 4488cc, "almost shook the factory walls
    down as it registered 400bhp on the dyno. The years of Ferrari
    outmuscling Maserati were definitely over." recalled MotorSport.



    The determination, with whom, during the fifties, the Maserati factory
    dealt with Sport cars Championship, lead to the building of many cars
    more and more powerful. The last stage of this escalation was the
    monstrous 450 Sport. Its story started in 1954 with a new project called
    "Tipo 54". Maybe Gioachino Colombo, more than one year before, was the
    first to have such idea, but several factors forced to abandon the
    project for some time: the terrible accident of 1955's Le Mans race, the
    lack of an ascendant from which it would have been possible to take
    inspiration. As for the Maserati 250F, the realisation of the project
    was entrusted to those members of the staff, directed by engineer
    Alfieri, who were specialised in every part of the car: Guido Taddeucci
    projected the engine, Valerio Colotti chassis and transmission.



    Maybe the most difficult task was Colotti's one that was a complex DOHC 8
    cylinders, 90° V. Nevertheless he was helped by the experience of the 4
    cylinders engines of the 150S and 200S : the carburettors were
    installed in the middle of the "V". Two magnets, posed in front of the
    engine, secured the sixteen candles working. Now, where Taddeucci's work
    finished, started Colotti's task: he had to project a transmission that
    was able to discharge almost 400 hp on the ground. He projected a big
    5-speed transaxle which were posed inside the wheel-base. The big clutch
    had four steel rings and five aluminium rings. At the exit there were
    two cylindrical gears which permitted to change gears. The chassis was
    clearly re-engaged from the 300S: oval tubes with big section formed the
    base and it was integrated with an upper structure formed by circular
    tubes. The same scheme was adopted for anterior suspensions, whereas the
    rear axle with De Dion tube was drawn again: The tube passed behind the
    differential housing.The 450S received a completely new brake-system:
    there were enormous drum-brakes (40 cm in diameter in the opposite, 35
    cm in the rear).



    The first engine was assembled, in August 1956, on the chassis n°3501
    that was used by Stirling Moss during the 1956 Mille Miglia race. After a
    brief test, it was taken to Sweden, and on August 7th, it participated
    in Sweden grand prix. The new car was recognised for the big hump on the
    anterior bonnet which hid the carburettors, and for the four exhaust
    pipes which appeared in the side (but they substituted because they
    caused great problems in reliability. In particular, there was great
    worry for the engine, which caused great vibrations, which stretched to
    the transmission. This problem was solved during the next autumn, when
    ignition order was revised. The 450S was ready to face the 1957
    championship, but its birth was overdrawn and over budget. The R&D
    cost of $ 400.000-500.000 was colossal by the standards of the era. The
    n°4501, with a new chassis and body, made its debut in Buenos Aires
    race. It revealed a great handling but it failed its success for youth's
    problems. But at Sebring race, the n°4503, driven by Fangio and Behra,
    won with great facility.



    In the meanwhile, in Modena, the evolution of the model went on, and by
    n°4504 a new ignition-system with two coil ignitions, double shock
    absorbers, new oil tanks were adopted. On the n°4505 an additional
    two-speed gearbox was assembled between the engine and the transmission:
    in practice it acted as an overdrive which permitted to pull down the
    revolutions number. It was adopted also on n°4507, n°4508, and n°4501
    for LeMans race, which represented the most important objective for
    Maserati. 1957 LeMans and Nürburgring races were lost, but Maserati was
    still in race for championship winning, which after Sweden Grand Prix
    success, thanks to Fangio and Behra, was really within reach. Most of
    all the 450S suffered for guidability problems: the enormous power (430
    hp at the end of 1957) requested great sensibility in acceleration
    distributing. However great handling qualities, invited to pull down
    one's foot, as much as this excess of confidence that the car gave,
    caused many problems.



    As the backer behind its development, though, Parravano was destined to
    receive the first 'production' example, chassis '4502', which had been
    shipped to him at the end of 1956. Thankfully '4502' avoided the
    Venezuelan carnage, stashed away near the Mexican border, supposedly out
    of reach of the Inland Revenue Service.



    Tony ran a construction empire in Southern California and had trouble
    maintaining proper books pertaining to his businesses. As a result
    virtually no corporate taxes were paid until the Internal Revenue
    Service caught up with him. Tony fled to Mexico in June, 1957, and the
    IRS people settled Parravano's tax liabilities in January, 1959, by
    auctioning off his extensive collection of Italian exotics, at least
    that part not siphoned off to Mexico previously. One of the auctioned
    cars was the 450S, chassis 4502. Willem Oosthoek, The Maserati Club
    magazine.



    The outcome of the 1957 World Sports Car Championship depended on the
    final Venezuelan 1,000km in Caracas on November 3. Two works 450S cars -
    '03' and '07' - were supported there by a special 4.7-litre customer
    car '4508' freshly-delivered to American entrant Temple Buell. Sterling
    Moss/Jean Behra/Schell were to handle the works cars, Masten
    Gregory/Dale Duncan would drive Buell's. Maserati ran a 300S for Jo
    Bonnier as insurance but the race became a famous Maserati disaster.



    On only the second lap, Gregory flipped Buell's car. Moss led until lap
    33 when a slow back marker wandered into his path, demolishing '4503's
    front end. Its sister '4507', then ignited during a pit stop, burning
    Behra, after which Moss and Schell took over in an attempt to fight back
    against Ferrari. Incredibly, Bonnier's 300S then lost a front wheel
    just as it was being overtaken by Schell in the already charred 450S.
    Both cars crashed heavily; Schell's big V8 burning out while Bonnier's
    300S demolished itself against a streetlamp.



    So four front-line Maseratis had started this Championship deciding
    race, and all had crashed - leaving the World Championship title to
    Ferrari.



    Perhaps unnerved by the big Maser's gargantuan performance (and that of
    Ferrari's 4 litre V12s) the powers-that-be implemented a 3 litre sports
    car formula from 1958, and the car's European career was over. The 450S
    were forced to immigrate to USA where it dominated races with Carrol
    Shelby, Eb Rose, Masten Gregory, Jim Hall, and Walt Cline. This enormous
    success was due to some disinterested benefactors: Tony Parravano,
    Temple Buell, Masten Gregory.From 1959 started 450 S's career, with its
    sea version. The first engine that was developed, was type 59 with 5665
    displacement (bore x stroke: 103x85), which gave 520 hp. In 1962 came
    three new versions: type 201 (5400 cc, 420 hp), type 62 (6462 cc, 580
    hp), type 202 (4941 cc, 330 hp). These engines were assembled on race
    boats, which won many European and world championships during the
    sixties with Lino Spagnoli, Flavio Guidotti, Liborio Guidotti, Giorgio
    Guidotti, Nando dell'Orto, Ermanno Marchisio and Luigi Crivelli.



    This awe-inspiring beast encapsulates all the spirit and majesty and
    disappointed failure that made Maserati the great marque it was. There
    are not very many racing cars of which we can say 'When it didn't break
    it won'.



    The Maserati 450S was the most powerful front engine prototype-sportscar
    for about 40 years until Panoz came along with it's sports prototypes
    in the late 1990s.

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