[Fia GT] News & Gerüchte 2009

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Fährt Karl Wendlinger ?
    KplusK hat für Zolder beide Saleen gemeldet. "Sollten sie wirklich fahren wollen, stehe ich selbstverständlich zur Verfügung" erklärte Karl Wendlinger. Das tschechische Team hat bereits drei FIA-GT Läufe ausgelassen. Unstimmigkeiten über Vertragspunkte sowie finanzielle Aspekte werden als Hintergrund gehandelt. Wendlinger, Sieger des Auftaktrennens in Silverstone, bereitet sich derzeit intensiv auf die GT1-WM 2010 vor.
    --------------------------
    Zum Finale der FIA-GT Serie am kommenden Wochenende in Zolder darf ALMS-Champion Jörg Bergmeister nochmals ran. Der Langenfelder wird einen der beiden Porsche 997 GT3 RSR von Trackspeed steuern. Ebenfalls wieder an Bord ist der Aachener Sascha Maassen, der das Cockpit mit Teameigner David Ashburn teilt.
    Viel Wirbel um Vitaphone Racing:
    Die Titelverteidiger Michael Bartels und Andrea Bertolini können Sonntags beim Finale der FIA-GT als erste in der 13-jährigen Historie der Sportwagenserie die Fahrer-Meisterschaft nach 2006 und 2008 zum dritten Mal gewinnen. Doch es gibt viel Wirbel.

    Vier Punkte liegt das Maserati-Duo vor den Widersachern Hezemans/Kumpen (49:45). Sollte das Corvette-Pärchen tatsächlich seinen dritten Saisonsieg feiern, dann müssten Bartels/bertolini in Zolder Zweite werden, um den Titel zu holen.
    Vor dem Showdown gibt es hinter den Kulissen viel Wirbel. Im Mittelpunkt steht dabei das Vitaphone-Team. Die erfolgreiche Mannschaft aus Herborn setzt seit Spa einen dritten werksunterstützten Maserat MC12 ein, der den Rivalen ein Dorn im Auge ist. Der Vorwurf lautet: Das Vitaphone-Trio nehme der Konkurrenz mit geschickter Teamorder Punkte weg oder liesse dem Nr.-1-Auto den Vortritt. Vor allem im Lager des Rivalen PK-Carsport wird mit allen Mitteln gearbeitet um Unruhe zu stiften. Da war zuletzt sogar von einem offiziellen Protest gegen Vitaphone die Rede und einer angeblichen FIA-Untersuchung.
    Auf Anfrage sagte ein FIA-Steward, man hätte sich tatsächlich mit diesem Thema sehr ernsthaft beschäftigt, könne dem Vitaphone-Team aber diesbezüglich nichts nachweisen. Zudem sei kein entsprechender Passus im Regelwerk vorhanden. Die Sportkommissare können nur den Paragrafen 151c des Internationalen Sporting Code anwenden, der das Handeln gegen den Geist des Sports unter Strafe stellt.

    Info: MSA 44/09
    Die sollen die Karre endlich absägen und gut ist... die #33 braucht doch eh keiner (außer VP).

    Ist zwar nicht im Regelwerk festgehalten - aber regeln sind dazu da, um gebrochen zu werden. Und dass das Fahrzeug mit der #33 von VP unterstützt wird, sieht man ja auch überhaupt nicht. :rolleyes:
    i5 4670k w/ Corsair H100i @ 4.0 Ghz | MSi Z87-GD65 Gaming | 2x4GB Corsair Vengeance Pro @ 2133 Mhz | EVGA GTX 770 ACX SC | NZXT 410 red | SteelSeries Sensei w/ SteelSeries QCK Mass | ye good ol' stock Logitech G25
    #WirSindDasGrid
    Original von tonicar
    Viel Wirbel um Vitaphone Racing:
    Die Titelverteidiger Michael Bartels und Andrea Bertolini können Sonntags beim Finale der FIA-GT als erste in der 13-jährigen Historie der Sportwagenserie die Fahrer-Meisterschaft nach 2006 und 2008 zum dritten Mal gewinnen. Doch es gibt viel Wirbel.

    Vier Punkte liegt das Maserati-Duo vor den Widersachern Hezemans/Kumpen (49:45). Sollte das Corvette-Pärchen tatsächlich seinen dritten Saisonsieg feiern, dann müssten Bartels/bertolini in Zolder Zweite werden, um den Titel zu holen.
    Vor dem Showdown gibt es hinter den Kulissen viel Wirbel. Im Mittelpunkt steht dabei das Vitaphone-Team. Die erfolgreiche Mannschaft aus Herborn setzt seit Spa einen dritten werksunterstützten Maserat MC12 ein, der den Rivalen ein Dorn im Auge ist. Der Vorwurf lautet: Das Vitaphone-Trio nehme der Konkurrenz mit geschickter Teamorder Punkte weg oder liesse dem Nr.-1-Auto den Vortritt. Vor allem im Lager des Rivalen PK-Carsport wird mit allen Mitteln gearbeitet um Unruhe zu stiften. Da war zuletzt sogar von einem offiziellen Protest gegen Vitaphone die Rede und einer angeblichen FIA-Untersuchung.
    Auf Anfrage sagte ein FIA-Steward, man hätte sich tatsächlich mit diesem Thema sehr ernsthaft beschäftigt, könne dem Vitaphone-Team aber diesbezüglich nichts nachweisen. Zudem sei kein entsprechender Passus im Regelwerk vorhanden. Die Sportkommissare können nur den Paragrafen 151c des Internationalen Sporting Code anwenden, der das Handeln gegen den Geist des Sports unter Strafe stellt.

    Info: MSA 44/09


    ja und wo is das problem? genau dieser passus greift da doch 1a.
    scheiss vetternwirtschaft echt..
    ZOLDER: Hezemans/Kumpen nachträglich disqualifiziert !

    Nun ist dass eingetreten was ich schon Monate vorher befürchtet hatte. Die FIA-GT Meisterschaft 2009 wird oder wurde zur Farce. Was mit den Porsches bzw. K+K-Saleen begonnen hatte endet jetzt mit einem äusserst fragwürdigen Ausschluß von Carsport-Holland.
    Eine der besten Rennsportklassen nimmt ein unrühmliches Ende. Der noch ausstehende Meister wird wohl für immer ein Fragezeichen mit sich tragen. Grund für diesen "Streich" ist wohl auch der Einspruch der Holländer gegen das Vitaphone-Team, was auch mit sich brachte, dass es noch keinen offiziellen Meister in der GT1-Klasse gibt.

    Ich war mehr als 15 Jahre im Rennsport als Techniker/Tuner und auch als Teamchef tätig.
    Aus eigener Erfahrung weis ich dass man den technischen Delegierten, auf deren Auffassung des Regelements "ausgeliefert" ist. Was denen nicht passt ist nicht konform, auch wenn es nach mehreren Einsprüchen (was wiederum Geld kostet) für legal erklärt wird. Fast alle Einsprüche und Proteste kommen von der Konkurenz, und noch was wer Geld hat bestimmt wo es lang geht, man kann sich (fast) alles kaufen, vielleicht auch einen FIA-Delegierten ?

    Und dass wirft man den Holländern vor:
    Die Peka-Corvette wurde aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Motor in Zolder aus der Wertung genommen.
    Die Serie von Wertungsausschlüssen in der FIA GT geht auch nach der Saison fleissig weiter. Nachträglich wurde nun die Peka-Corvette beim FIA GT-Finale in Zolder aus der Wertung genommen. Bei der Nachkontrolle des Motors stellten die technischen Kommissare fest, das Zylinderblock und Zylinderköpfe nicht dem technischen Reglement entsprachen. Die Peka-Corvette verliert so den zweiten Platz, Kumpen/Hezemans sechs Punkte. Der Grund des Disqualikation ist fast schon kurios. Der Corvette-Motor aus Zolder hatte Bohrungen im Zylinderkopf für eine Benzindirekteinspritzung aus der Serie. Da die GT1-Corvette ohne Benzindirekteinspritzung fährt, waren diese Bohrungen verschlossen. Obwohl dieser Zylinderkopf keinen Leistungsvorteil bringt, wurde die Corvette aus der Wertung genommen, da sich der Zylinderkopf durch die Bohrungen vom homologierten Kopf unterscheidet. Peka erhält die Motoren direkt aus den USA und darf diese nicht zerlegen, daher fiel vorher nicht auf das GM entsprechende Änderungen am Serientriebwerk vorgenommen hat.
    Peka hat angekündigt gegen den Wertungsausschluss in Berufung zu gehen, den da der Protest gegen Vitaphone weiter anhängig ist, geht es für die Niederländer weiterhin um den Fahrertitel.

    Das Resultat aus dem Protest gegen Vitaphone Racing ist bisher noch nicht veröffentlicht. Michael Bartels wurde am vergangenen Donnerstag bei der FIA angehört, ein Urteil aus der Anhörung steht bislang noch aus.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „tonicar“ ()

    Hä? Also hat die FIA doch richtig gehandelt. Zylinderkopf nicht homologiert, daher nicht erlaubt. Ist doch erstmal wurscht was geändert wurde.
    Sollte man mal eher Chevrolet ans Bein pinkeln das die ihre Kunden so im Regen stehen lassen und Änderungen vornehmen ohne das ganze bekannt zu geben.