Die perfekte "Tourenwagen" Serie

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      The crowd wants close and spectacular racing, they do not want pleased manufacturers!


      Heißt, dass die Zuschauer engen und spektakulären Rennsport sehen wollen, keine zufriedenen Hersteller. Und in vielen Serien (WTCC und DTM) mischen sich die Herrsteller zu sehr ein. Okay, bei der DTM ist es kein Wunder, da sie ja eh nur noch von Audi und Mercedes aufrecht erhalten wird.

      Weiß denn eigentlich schon jemand genaueres über das neue DTM-Reglement außer so vage Andeutungen wie "Weniger Aerodynamik"?
      Ja da ist mit ein Hauptpunkt, zu viel Macht der Hersteller.

      Das DTM Reglement sollte ja glaub für dieses Jahr radikal geändert werden, dann kam man aber zum Schluss, wenn eh kein neuer Hersteller kommt wieso sollte man dann Audi und Mercedes mit unnötigen Kosten belasten.
      Das finde ich auch absolut in Ordnung. Bevor die DTM auf ein neues Reglement switched muss das mit einem (oder gar mehr) Hersteller abgesprochen sein wo alle bei 0 anfangen müssen. Wenn Mercedes und Audi wieder 1-2 Jahre Vorsprung hat mit der Entwicklung hat natürlich wieder keiner Bock auf die DTM.
      Original von Christian
      Ja da ist mit ein Hauptpunkt, zu viel Macht der Hersteller.

      Das DTM Reglement sollte ja glaub für dieses Jahr radikal geändert werden, dann kam man aber zum Schluss, wenn eh kein neuer Hersteller kommt wieso sollte man dann Audi und Mercedes mit unnötigen Kosten belasten.
      Das finde ich auch absolut in Ordnung. Bevor die DTM auf ein neues Reglement switched muss das mit einem (oder gar mehr) Hersteller abgesprochen sein wo alle bei 0 anfangen müssen. Wenn Mercedes und Audi wieder 1-2 Jahre Vorsprung hat mit der Entwicklung hat natürlich wieder keiner Bock auf die DTM.


      Das ist wahr. Aber die DTM kann schlecht 1-2 Jahre mit dem momentanen Reglement überbrücken, bis z.B. Opel wieder kommt (Sofern das Geld stimmt) oder noch ein anderer Hersteller. Dafür ist es zu unattraktiv. Für neue Hersteller, für Sponsoren sogar für immer mehr Zuschauer.
      Ich finde, es gibt ein zentrales Dilemma bei allen Rennserien:

      1. Die Zuschauer wollen bekannte Hersteller in den Serien sehen. Oder wie attraktiv wäre eine Rennserie, wo ausschließlich Rennschmieden wie radical, lola, oreca,... (ohne deren leistung schmälern zu wollen) fahren, für den Normalo-Zuschauer

      2. Haben die Hersteller erst mal Blut geleckt und die Serie popularisiert, werden sie darangehen, das Reglement in ihre Richtung zu optimieren oder das Reglement auf Lücke zu bürsten (TDI, Doppeldiffusor (nicht bei Tourenwagen natürlich))

      3. Daraus folgt zu viel Macht der Hersteller - Goldene Regel: Wer das Gold hat, der macht auch die Regel

      Speziell bei der DTM kann ich jetzt auch keinen furchtbaren Zuschauerschwund feststellen - Sie hätten beim Saison-Finale sicher sonst nicht anbauen müssen. Am Norisring waren auch 130000 laut ARD (Auch wenn da einige von Audianer waren)

      Sonst kann man Christians Meinung nur bestätigen
      "Programming today is a race between software engineers striving to build better & bigger idiot-proof programs and the Universe trying to produce bigger & better idiots. So far, the Universe is winning." (Rick Cook)
      Original von Christian
      Ja da ist mit ein Hauptpunkt, zu viel Macht der Hersteller.

      Das DTM Reglement sollte ja glaub für dieses Jahr radikal geändert werden, dann kam man aber zum Schluss, wenn eh kein neuer Hersteller kommt wieso sollte man dann Audi und Mercedes mit unnötigen Kosten belasten.
      Das finde ich auch absolut in Ordnung. Bevor die DTM auf ein neues Reglement switched muss das mit einem (oder gar mehr) Hersteller abgesprochen sein wo alle bei 0 anfangen müssen. Wenn Mercedes und Audi wieder 1-2 Jahre Vorsprung hat mit der Entwicklung hat natürlich wieder keiner Bock auf die DTM.


      DIe DTM sollte einfach zu 1991 Gruppe A regeln zuruckkehren und fertig ;)

      Wenigstens wurden die Autos wieder den Starssenautos andeln :bye:

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      Original von intelpower
      DIe DTM sollte einfach zu 1991 Gruppe A regeln zuruckkehren und fertig ;)

      Wenigstens wurden die Autos wieder den Starssenautos andeln :bye:

      Wär eine Idee, aber die Chassis hat man ja, warum also ändern?

      Letztlich sehen sie ja auch recht spektakulär aus... ne normale C-Klasse sieht man jeden Tag.

      Oder man macht ne Art NASCAR, ein Chassis für alle dann kann Opel wieder mitfahren ^^

      (und ein Ovalrennen in den USA pro Saison :P )

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      Original von Melancholy
      Original von intelpower
      DIe DTM sollte einfach zu 1991 Gruppe A regeln zuruckkehren und fertig ;)

      Wenigstens wurden die Autos wieder den Starssenautos andeln :bye:

      Wär eine Idee, aber die Chassis hat man ja, warum also ändern?

      Letztlich sehen sie ja auch recht spektakulär aus... ne normale C-Klasse sieht man jeden Tag.

      Oder man macht ne Art NASCAR, ein Chassis für alle dann kann Opel wieder mitfahren ^^

      (und ein Ovalrennen in den USA pro Saison :P )


      youtube.com/watch?v=2srtT1mW-q4

      Gruppe A autos benutzten die karosserie von Strassenautos and die Motoren basierten auf denen von serien Autos

      Ich personhlich hasse Silouetten autos wie NASCAR , DTM usm

      Und man kann sehen das die gris sehr voll waren

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      Für mich die perfekte Toureanwagenserie war die alte DTM (89- 96)
      Diese Serie hatte alles um erfolgreich zu sein, geile schnelle Autos und die Rennlänge passte auch

      Die neue DTM ist dagegen ein müder abklatsch wo zwingend Boxenstops gebraucht werden um die Rennen irgendwie spannend zu machen. Die Autos heute sind viel zu empfindlich und lassen guten Tourenwagen-Sport nicht mehr zu
      Heute kommt die WTCC der alten DTM und damit perfekten Tourenwagen Serie recht nah auch wenn die Politischen spielchen (Thema Diesel) die sache unschön machen.

      Die alte DTM wurde im prinzip von Mercedes in den tot getrieben. Traktionskontrolle, ABS, Vollautomatisches Getriebe und aktive Radaufhängungen waren alles erfindungen von Mercedes.
      Opel und Alfa waren sich 1996 einig die Kosten zu reduzieren um die DTM/ITC zu retten aber Mercedes wollte damals nicht einlenken.
      Mir wurde 1996 am Nürburgring klar das da was nicht stimmen kann wenn der Heckangetriebene Mercedes die Allrad-Getriebenen Opel und Alfa im Regen in Grund und Boden fährt.
      Trotz allem war die alte DTM genial und hatte damals genau die richtige Mischung.
      Ich würde mir echt wünschen die neue DTM würde sich wieder mehr an der alten orientieren!
      Ich meine warum muss die DTM unbedingt in Spanien,Frankreich usw. fahren?
      Warum müssen die unbedingt diese absolut überzogenen GT´s fahren?
      Warum werden die Rennen durch die Pflichtboxenstops total zerhakt?
      Warum nur ein Rennen pro Wochenende? 2 Läufe wie damals versprechen doppelte Spannun g
      Naja, im Nachhinein betrachtet war die alte DTM ab 1993 dem Tod geweiht. Die Qualität der Rennen hat ab dem Zeitpunkt stark nachgelassen. Und der Sound der M3 E30 wurde auch nie mehr erreicht. Diese Klasse I Geschichte hätte doch wirklich nicht sein müssen...

      Zur aktuellen DTM: Man kann es drehen und wenden wie man will - vom Marketing aus gesehen ist die DTM ein Glanzstück. Man schafft es tatsächlich, den Leuten einzureden, man sei die beste Tourenwagenserie der Welt. Dem Ottonormalbürger wird das schon genügen, während der wahre Motorsportfan auf den Barrikaden steht. Meiner Meinung nach sollte man die alten V8STAR Chassis aus der garage holen - Mercedes bzw. Audi Karosserie drauf - fertig. Super Sound und geniale Rennen wären vorprogrammiert - wenn da nicht die ewige Stallorder wäre. Die V8 Supercars machen es vor, wie man mit zwei Herstellern ausgezeichneten Motorsport bieten kann.

      Aber die DTM-Problematik kennen wir auf diesem Board zu Genüge. Jedoch ist derzeit kaum Besserung in Sicht.
      Mattias Ekström hat in dieser Woche seine Vorstellungen eines idealen DTM-Reglements erläutert. motorsport-total.com/dtm/news/…r_Kleinholz_10022601.html

      Im Grunde gehe ich mit Ekströms Vorstellungen d'accord. Vielleicht hört die DTM ja vielleicht auch mal darauf, was die Fahrer möchten.

      Naja, im Nachhinein betrachtet war die alte DTM ab 1993 dem Tod geweiht. Die Qualität der Rennen hat ab dem Zeitpunkt stark nachgelassen. Und der Sound der M3 E30 wurde auch nie mehr erreicht. Diese Klasse I Geschichte hätte doch wirklich nicht sein müssen...
      Man muss zugeben, dass die Meisterschaften ab 1993 eher einseitig dominiert waren. 1993 war es Alfa Romeo, 94 und 95 Mercedes und 1996 war Opel dran, auch wenn die Konkurrenz da einen besseren Kampf lieferte. Dass heißt aber nicht umbedingt, dass die Action auf der Strecke gefehlt hat. Ganz im Gegenteil, gerade im ITC-Jahr 1996 gab es sehr viele packende Duelle, wie z.B. hier:
      Also ganz klar die "alte" DTM war klasse.
      Ich bin quasi mittenrein gebohren (bj. ´90) aber da mein Vater auch schon immer Motorsportverrückt war bin ich quasi mit dem Benzinkanister großgezogen worden (^~^) und kann mich sogar noch an die letzten Jahre der DTM, oder war es die ITC, erinern. Kann mich an kein besonderes Rennen erinnern aber ich saß immer mit Papa vorm Fernseher und wenn Snap! mit "I got the Power" durch die Lautsprecher dröhnte und diese geilen Kisten durch den hockenheimer Wald oder durch Nürnberg gesprungen sind und hinter jeder Kuppe Funken versprüht haben war ich schon als kleiner Bub am strahlen.

      Nur wenn ich heute in einer der letzten "AMS" lese das z.B. Opel 1996 in der DTM 112 Millionen DM ausgegeben haben kratzt man sich schon am Kopf.
      Gerade deswegen muss man sehr kritisch auf die aktuelle DTM gucken: im Gegensatz zu den WTCC-Fahrzeugen, mit denen clevere Hersteller sogar Gewinn machen durch Kundenteams auf der ganzen Welt (bsp. BMW) kann man diese Fahrzeuge nirgendwo sonst einsetzen bzw. verkaufen (außer in der VLN mit SCHALLgeschwindigkeit^^) allein der Materielawert mit dem ganzen Karbon ist enorm und da es jedes Jahr mehr oder weniger große Neuerungen gibt (wo man sich fragt warum die Hersteller das nicht schon letztes Jahr "gefunden" haben) werden von kaum einem Bauteil der Karosse große Stückzahlen gefertigt.
      Ich glaube kaum das Motorevolutionen bei gleichem Zeitenvorteil gegenüber den Jahreswagen mehr kosten würden als die Xte Berarbeitung der Aerodynamik, zumal die Motore ja sowieso dank Luftmengenbegrenzern gedrosselt sind.

      Kommen die Rennen: wo jede halbwegs auf nachhaltigkeit ziehlende Rennserie das Boxenpersonal zu reduzieren versucht, diktiert die DTM jedem Fahrer 2 Pflichtboxenstops bei denen diese dank der Tankkannen, die das Nachtanken dieser Alibirationen in Sekundenbruchteilen ermöglichen, auf eine blitzschnelle, personalreiche und damit kostenintensive Crew angewiesen sind. Dies Pflichtstops führen dazu, das die Hersteller die Positionsverschiebungen (von Überhohlmanövern will ich garnicht reden) lackschonend in die Boxengasse verschieben.
      Das Ganze wird zur Farce wenn man sieht wie am Anfang des Boxenfensters mansch ein Neunmalkluger 2 mal hintereinander an die Tanke fährt und damit wunderschön demonstriert das man locker 3/4 des Rennens mit einem Satz Reifen und einer Tankfüllung fahren kann und dabei sogar noch Plätze gewinnt.

      Allein diese Tatsache macht doch eigenltich die Boxenstops an sich für den Zuschauer uninteresant weil diese ja anscheinend sinnlos sind. Tank etwas größer Reifen etwas härter und schon ging es komplett ohne Boxenstop und wer dann seine Position von der Quali aus doch noch verbessern wollen würde müsste dies wohl oder über auf der Strecke tun - wäre für den Zuschauer nicht weiter schlimm.

      Also wenn schon diese beiden Marken nur gegeneinander fahren, warum lassen diese sich das so viel kosten? Merkt der Zuschauer doh eh nicht, ob man jetzt die Neuwagen verbessert oder die Jahreswagen einfach einbremst - man würde ein komplettes Entwiclungsbudget sparen und der Zuschauer würde trotzdem die Evolution in der Entwicklung sehen.

      Die Steckenwahl der DTMasters ist zudem ein Witz: Brand Hatch kurz??? Hallo die Leute griegen ja einen Drehwurm. Selbst die Langsameren WTCC stellen sich der kompletten Rennstrecke die für mich im hinteren Teil erst interesant wird.
      Die Rennen in der Türkei waren auch ein Witz: WTCC fährt mal wieder die "richtige" Strecke aber die DTM biegt vor der Schlüsselstelle, der 3fach-Links, einfach auf die Kurzanbindung ab.
      An die Zeiten auf der Kurzanbindung der Hockenheimrings will ich garnicht erinnern.

      Die Verantwortlichen denken: Wenn die Leute an der Rennstrecke die Autos öfter sehen, dann kommen sie auch eher also wird auf den kurzen Versionen gefahren und mehr Runden absolviert. Passt aber irgendwie nicht in die Wirklichkeit. Stellen wir uns nur vor die LMS würde das 1000 km-Rennen auf der Nordschleife stattfinden lassen. Statt leerer GP-Strecke gäbe es eine ziemlich volle Nordschleife und dem TV-Zuschauer ist es egal wie oft sie durch die selbe Kurve fahren er hat die Fahrzeuge eh immer im Blick. Ich ärger mich aber ziemlich wenn ich die ach so große DTM auf dem kleinen Kurs in Istanbul oder der Kartbahn zu Brands Hatch sehen muss und in der Türkei setzt sich anscheinend aus prinzip keiner auf die Ränge.

      ABER: um einer Tourenwagenserie von Anfang an zu erfolg zu verhelfen bedarf es auch einem Namen, den am besten jeder kennt, DTM ist also ideal. Würde man jetzt die Werke rausschmeißen, die sich viel zu viel Diktatur erlauben (die DTM besteht ja quasi nur aus MB un Audi), sagen bis auf Front- und Heckschürze, Kotflügel vorne und hinten und vielleicht dem Unterboden muss das komplette Chassis und die Karosse der Serie entsprechen, was i.d.R Stahlkarossen mit Aluteilen wären wären wir schon bei einem Bruchteil der Kosten dafür.
      Der Motor müsste auf einem Serienmotorrumpf des Herstellers basieren und dessen Hubraum, auf den man sich einigt, mit der im entsprechenden Serienmotor vorhandene Zylinderzahl, Einspritung und Zündung übernehmen.

      Aufladung der Motoren würde ich erlauben weil es im Grunde eine sehr billige Methode ist Leistung aus einem kleinen Motor zu bekommen. Vielleicht nicht mit einer Ladedruckbegrenzung sondern mit einem Einheitslader, der nur bestimmte sachen mit sich machen lässt.
      So gäbe es genügend Möglichkeiten des Feintunings ohne kostspielige Komponenten.
      Tuner, die ihr eigenes Team betreiben dürfen zusätzlich von ihnen entwickelte und im Straßenverkehr zugelassene Komonenten verwenden - das würde unsere Tuner stärken, von denen sich im Gegensatz zu früheren Zeiten kaum einer zu einem Rennteam hinreißen lässt.

      Die Achskinematik darf man verändern für eine weitere Spur usw. aber die Grundstruktur sollte man belassen - heißt der Hersteller der in der Sreie mit Verbundlenker an der Hinterachse fährt muss die nehmen, der der Einzelradaufhängung fährt darf die auch nehmen.
      So werden die Marken belohnt, die auch wirklich sportliche oder aufwändige Fahrzeuge auf die Straße stellen, was wie ich finde nur fair ist, ohne dadurch unschlagbar zu sein.

      Zudem würde ich vorschlgen nur 4 oder 5-Türer zu erlauben, weil ja z.B. schon ein BMW M3 als Coupe ein GT ist kann er m.M.n. nicht auch ein Tourenwagen sein, ausserdem besitzt eigentlich jede in Frage kommende Marke eine Mittelklasselimousine, die als Basis dienen könnte undes hätte nicht der Hersteller der es sich leistet auch ein Coupe in der Größenordnung zu führen einen Vorteil.

      Aerodynamische hilfsmittel: Ein Brett vorne als unterster Punkt der Karosse und ein Brett hinten nicht höher als das Dach - beides so breit wie die Spur. Diffusor und co. sind was für GT´s und schnellere.

      Oberstes Gebot allerdings: schöne Strecken. Nordschleife (wegen mir auch pur also ohne GP) SPA, und der Rest kann eigenltich so bleiben aber nicht zu intercontinental, lieber Salzburgring als Adria - bttr einfach. 1 Sprintrennen = 15-20 min. + 1 Hauptrennen = 1 std. Rennen auf der Nordschleife als Saisonhöhepunkt mit doppelter Rennzeit und doppelten Punkten. Rahmenrennen mit Markenpokalen, kleinen Formel- und Einsteigerklassen - da gibt es genug, die in Frage kämen.

      So könnte ich mir das gut vorstellen. :winken:
      /[OO] (|||||) (|||||) [OO]\ BMW E36 320i Coupé